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Japan-Fundstück: Ojipan, der Business-Panda

Haha jeden Mittwoch ein Outfit aus Japan zu posten, hat leider nicht so funktioniert. Dafür präsentiere ich euch heute Ojipan! Abgeleitet von den Wörtern Ojisan (mittelalter Mann) und Panda, ist Ojipan ein Panda der jeden Tag ins Büro geht und immer wieder in unangenehme Situationen gerät. Die Sendung ist – auch wenn man kein Japanisch kann – sehr gut zu verstehen. Hier ist Folge eins:

Bisher ist er mein Lieblingsjapanfundstück. Ich hab auch schon ein Kuscheltier und einen Anhänger gekauft. Großartigerweise hat mein Freund außerdem ein Ojipankissen für mich aus einer Ufo-Maschine gezogen!

Erste Japanfotos könnt ihr übrigens immer in meinem Instagramfeed sehen. [Link in der rechten Spalte…]

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Melancholia – Farbpalette

Melancholia

Copyright: Melancholia – Lars von Trier

  • Grünbraun: #655d36
  • Hellgrün-Grau: #737046
  • Braun: #504131
  • Hellgrau: #d9d3bd
  • Hellblau: #b5b0ad
  • Dunkelblau: #193644

Worum geht es bei Melancholia

In diesem Episodenfilm erzählt Lars von Trier in die Teilen die Geschichte der Schwestern Justine und Claire. Während Justine nach außen hin fröhlich wirkt, kämpft sie immer wieder mit schweren Depressionen. Claire wiederum ist sehr bodenständig, zeigt jedoch nach Außen hin häufig ihre Bedenken. Besonders schlimm werden diese, als Gerüchte aufkommen, dass der sich in großen Bahnen bewegende Planet Melancholia mit der Erde zusammenstoßen könnte.

Warum man ihn lieben muss

Lars von Trier versucht hier einen Film zu schaffen, der sowohl musikalisch, als auch von den Bildern her absolut bombastisch wirkt. Egal ob es um die in super slowmo gedrehten Anfangsszenen geht, die mit Wagners Musik unterlegt sind, oder die Endszenen des Films. Alles wirkt groß und inszeniert und gleichzeitig beinahe so, als hätte von Trier eine Dokumentation über zwei Schwestern gedreht.

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The Bling Ring – Farbpalette

The Bling Ring

Copyright: The Bling Ring – Sofia Coppola

  • Helles Weinrotrosa: #a5534f
  • Weinrot-Rosa: #541728
  • Rosa: #e580a4
  • Dunkelblau: #111a40
  • Beige: #cea88e
  • Gelb: #dbea01

Über Sofia Coppolas Film Bling Ring habe ich in der Vergangenheit schon ordentlich viel geschrieben, denn dieser Film ist einer meiner absoluten Favoriten, sowohl was die Handlung, die Schauspieler und die filmische Umsetzung angeht!

Worum geht es bei The Bling Ring

Basierend auf realen Begebenheiten erzählt der Film die Geschichte einiger Jugendlicher, die in die immer wieder in die Häuser von Prominenten in L.A. einbrechen und Kleidung sowie Accessoires stehlen. Das Motiv des sogenannten Bling Rings ist dabei ganz klar: Sie wollen genauso cool aussehen wie ihre Vorbilder. Und um dies möglichst perfekt umzusetzen stehlen sie eben die angesagte Kleidung ihrer Vorbilder. Besonders erstaunlich dabei: Kein Promi scheint zu merken, dass er bestohlen wurde.

Warum man ihn lieben muss

Sofia Coppola versucht bei der Handlung nah genug an den realen Ereignissen zu bleiben und arbeitete dafür mit einer Journalistin zusammen, die die Bling Ring-Kinder interviewte. Gleichzeitig zeichnet sie das Bild einer Generation, die von Sozialen Netzwerken und der Frage ob man cool genug aussieht geradezu besessen ist. Die L.A. Kinder wollen nicht nur so sein wie ihre Stars, sondern am liebsten direkt zu ihnen werden.

Auf der anderen Seite ist dieser Film optisch sehr beeindruckend, da Coppola auf eine feste Farbpalette setzt, die immer wieder vorkommt. Egal ob es ein Rosaton ist, der in Gürteln, Sonnenbrillen und Oberteilen auftaucht oder einem dunklen Blau, welches in Hosen und Kleidern sich wiederholt. Coppola ist in dieser Hinsicht eine wirkliche Perfektionistin, die über solche Details ein sehr rundes Bild schafft.

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Ausflugsziele für Kobe – Abenteuer Japan Teil 8

Kobe bietet als Stadt so viel mehr, als nur das berühmte Kobe-Rindfleisch zu produzieren. Nein, es hat viele spannende Viertel, die alle anders und abgedreht sind. Egal ob sie ultramodern, traditionell, westlich oder chinesisch sind.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Wer mit dem JR-Pass-Zugticket unterwegs ist und Zeit in der Kainsai-Region verbringt, sollte unbedingt darüber nachdenken einen Tagesausflug nach Kobe zu unternehmen. Die Stadt am Meer bietet viele verschiedene Seiten und dadurch abwechslungsreiche Sehenswürdigkeiten.

6 wunderbare Dinge, die man in Kobe machen kann

Kobe Harborland

Dieser Teil von Kobe wurde vor einigen Jahren bei einem schweren Erdbeben vollkommen zerstört. Danach wurde hier, direkt an der Küste, ein ultramodernes neues Viertel geschaffen, welches unter anderem ein Riesenrad besitzt.

Seilbahn Kobe

Vom Harborland aus fährt eine Seilbahn auf die kleine Insel in der Bucht. Von dort kann man Kobe und den Ozean bewundern.

Kitano

Dieses Viertel entstand für westliche Einwanderer und wurde seitdem immer weiter erweitert. Das Viertel sieht aus, wie eine Miniaturversion des viktorianischen Englands mit seinen eleganten Häusern. Fast, als wäre man Mitten in Mary Poppins gelandet.

Furuya

Fürs Mittagessen eignet sich das Furuya. Ein Gyoza- (frittierte Teigtaschen) Restaurant, was allerhand verschiedene Sorten anbietet.

Nankinmachi

Das Chinatown Kobes. Dieses Viertel ist ziemlich klein, macht aber die Miniweltreise, die man durch Kobe unternehmen kann, ein wenig vollständiger.

Himeji-jo

Das wohl berühmteste Schloss Japans liegt ein wenig außerhalb von Kobe in dem Ort Himeji. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es gut zu erreichen und definitiv seine Reise wert.

Mehr Reiseinspirationen gibt es auf meiner Google Maps Karte (wenn euch die Karte unten nicht eingeblendet wird erreicht ihr sie über diesen Link):

Reiseführer und nützliche Links gibt es in den Fußnoten.


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
618,5€ Unterkünfte
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Moonrise Kingdom – Farbpalette

Moonrise Kingdom

Copyright: Moonrise Kingdom by Wes Anderson

  • Okerbraun: #b99944
  • Okergelb: #dfc437
  • Türkisblau: #7ab69a
  • Helles Türkisblau: #b2d1c2
  • Hellrosa: #d19e7f
  • Dunkelrosa: #b75749

Worum geht es bei Moonrise Kingdom

Die Kinder Suzy und Sam lernen sich zufällig bei einem Theaterstück kennen und werden Brieffreunde. Da beide nicht wirklich glücklich sind in ihren jeweiligen Familien, beschließen sie gemeinsam wegzulaufen und auf einer Insel zu leben.

Warum man ihn lieben muss

Wegen den beiden sehr süßen Hauptdarstellern, weil Edward Norton eine Gruppe von Pfadfindern anleitet, wegen der Farbgebung und der Detailverliebtheit und weil die Geschichte einfach sehr, sehr abgedreht erzählt wird. Da liefern sich Pfadfinder plötzlich epische Schlachten und Kinder wollen eine neue Gesellschaft aufbauen, ohne, dass es in diesem Film irgendwie zu sonderbaren Brüchen kommt.

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Insta-Sammlung [Januar-März] [SaSo]

Huch, wieder einmal habe ich relativ lange keine Instagram-Fotos mehr hier geteilt. Deshalb bekommt ihr heute eine Art “Best of” der letzten Monate. In den nächsten Wochen wird es – leider urlaubsbedingt – vermutlich keinen Sammlungssonntag geben. Dafür habe ich dieses Mal einige andere Artikel vorbereitet, so dass ihr in den nächsten drei Woche nicht leer ausgehen müsst!

Grüner Tee-Muffin, NASA-Postkarten, Schnee und neuer Pony

Anfang des Jahres hab ich versucht Grüne Tee-Muffins zu machen, aus den sehr coolen Bildern von der NASA Postkarten für meine Wand gemacht, Schnee beobachtet (ich war sogar Rodeln und das in Köln!) und mir einen Pony schneiden lassen.

Japan-Reiseplanungen, Smoothies, Outfitfoto, noch mehr Reiseplanungen

Nachdem ich den Flug nach Japan gebucht habe, hab ich angefangen die Reise zu planen [Tokyo (City Guide) & Kyoto City Guide (Lonely Planet Kyoto), Smoothies getrunken (Vitamine gegen den Winter!), Outfitfotos gemacht und weiter die Reise geplant (mittlerweile mit einem Reisetagebuch xD).

Pikachu, 2 Broke Girls, Robbe und Nubbelvrebrennung

Mich als Pikachu verkleidet, 2 Broke Girls an Karneval entdeckt, den Karnevalssamstag im Kölner Zoo verbracht und schließlich an einer Nubbelverbrennung teilgenommen.

Abenteuer Japan, Pikachu hilft bei den Reiseplanungen, Selfie und toller Kuchen.

Ein Titelbild für meine Abenteuer Japan-Reihe entworfen, mit Pikachu die Reise nach Kyoto geplant (das Bild im Reisetagebuch stammt übrigens von japanlover.me, mich über meine weißen Haare gefreut und mit meinem Bruder super leckeren Kuchen bei Törtchen, Törtchen gegessen!

Foto mit dem Kölner Dom, Foto mit dem Brandenburger Tor, eine Reisemaske und der erste warme Tag

Mit dem Kölner Dom posiert, mit dem Brandenburger Tor und meinem Freund posiert, eine Schlafmaske gefunden (ist die nicht unfassbar gut?!) und mit einer Freundin einen der ersten wirklich warmen Tage des Jahres genossen.

Sticker, Mario Party 10, Boardwalk Empire Buch und Wildschweine

Sticker für mein Reisetagebuch aus Bildern von japanlover.me erstellt, mit dem Yoshi- und Toad-Amiibo Mario Party 10 gespielt, angefangen Boardwalk Empire – Aufstieg und Fall von Atlantic City zu lesen und im Wildpark Wildschweine gefüttert (die Jungen waren soooooo niedlich).

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Neues Ausprobieren mit Esprit

So langsam bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich immer wieder in die gleichen vier Geschäfte gehe, wenn ich nach Kleidung suche. Ab und zu schlendere ich mal durch kleine Boutiquen oder entdecke spontan im Internet etwas Neues. An sich kaufe ich jedoch fast immer bei den gleichen Shops ein. Allmählich hab ich das Gefühl, dass man dies meinem Kleiderschrank anmerkt und noch schlimmer: Ich finde keine neuen Sachen mehr. Irgendwie verändern sich ja doch eher die Farben oder Muster von Saison zu Saison. Die Schnitte bleiben die gleichen und damit zieht auch die Langeweile ein.

Also versuche ich dieses Jahr Neues zu wagen. Ich versuche mich bewusst von den schwedischen Geschäften fern zu halten und stattdessen in einem Skaterladen oder einem Geschäft für Business-Kleidung einkaufen zu gehen. Oder eben, wie diese Woche geschehen, bei Esprit. Ich weiß nicht genau warum, aber dieser Laden ist bei mir nie so ganz auf dem Schirm. Ich sehe zwar immer wieder in der Stadt das rote Logo oder höre von Freundinnen, dass sie dort einkaufen gehen, aber so richtig auseinandergesetzt habe ich mich noch nie mit der Marke.

Was eigentlich vollkommen absurd ist, denn in ihrem Sortiment scheinen sich hunderte von Kleidern zu befinden und wenn es eine Sache gibt, die mich in ein Geschäft locken kann – einmal abgesehen von Süßigkeiten, niedlichen Tieren und tollen Strumpfhosen -, dann sich es immer Kleider. Oder viel süßer: Kleidchen. Besonders diese Exemplare haben mir sehr gefallen:

Esprit-Kleider

Sehr süße Kleider, aber das schwarze Kleid könnte wirklich etwas enger an der Hüfte sein oder kürzer ;)

Auch wenn ich mir wirklich ein paar kürzere Röcke und eventuell etwas engere Schnitte gewünscht hätte, aber das ist gerade jammern auf hohem Niveau. Schön fand ich auch die T-Shirt- und Rock-Auswahl. Leider gab es diesen hübschen Lederrock nicht in meiner Größe, sonst hätte ihr mich auch in ihm gesehen. Stattdessen gibt es diese Outfits für euch:

Esprit T-Shirts

Die Streifen bei T-Shirt eins tragen irgendwie komisch auf, aber dafür fand ich den blauen Rock und das Eis-T-Shirt sehr süß!

Irgendwie ähneln die Dinge immer noch recht stark meinem bisherigen Kleiderschrank. Der einzige Unterschied besteht vor allem darin, dass meine Kleider größtenteils kürzer sind. Stürze ich mich also bewusst immer auf die gleiche Kleidung? Ich hätte schließlich auch Caprihosen und das, was auf esprit.de unter der Kategorie “Spitze & Stickerei” läuft anziehen können. Wage ich zu wenig und dreh mich deshalb im Kreis?

Bei meinem nächsten Versuch werde ich mich definitiv mal etwas ganz anderes ausprobieren. Klar, Japan ist ein guter Ort dafür, aber ich möchte auch in Deutschland wieder mutiger werden, was neue Kleidung angeht!


Übrigens, wenn ihr kein Esprit-Geschäft in eurer Gegend gibt, könnt ihr mittlerweile auf esprit.de auch die Kleidung online einkaufen.