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Ausflugsziele für Kobe – Abenteuer Japan Teil 8

Kobe bietet als Stadt so viel mehr, als nur das berühmte Kobe-Rindfleisch zu produzieren. Nein, es hat viele spannende Viertel, die alle anders und abgedreht sind. Egal ob sie ultramodern, traditionell, westlich oder chinesisch sind.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Wer mit dem JR-Pass-Zugticket unterwegs ist und Zeit in der Kainsai-Region verbringt, sollte unbedingt darüber nachdenken einen Tagesausflug nach Kobe zu unternehmen. Die Stadt am Meer bietet viele verschiedene Seiten und dadurch abwechslungsreiche Sehenswürdigkeiten.

6 wunderbare Dinge, die man in Kobe machen kann

Kobe Harborland

Dieser Teil von Kobe wurde vor einigen Jahren bei einem schweren Erdbeben vollkommen zerstört. Danach wurde hier, direkt an der Küste, ein ultramodernes neues Viertel geschaffen, welches unter anderem ein Riesenrad besitzt.

Seilbahn Kobe

Vom Harborland aus fährt eine Seilbahn auf die kleine Insel in der Bucht. Von dort kann man Kobe und den Ozean bewundern.

Kitano

Dieses Viertel entstand für westliche Einwanderer und wurde seitdem immer weiter erweitert. Das Viertel sieht aus, wie eine Miniaturversion des viktorianischen Englands mit seinen eleganten Häusern. Fast, als wäre man Mitten in Mary Poppins gelandet.

Furuya

Fürs Mittagessen eignet sich das Furuya. Ein Gyoza- (frittierte Teigtaschen) Restaurant, was allerhand verschiedene Sorten anbietet.

Nankinmachi

Das Chinatown Kobes. Dieses Viertel ist ziemlich klein, macht aber die Miniweltreise, die man durch Kobe unternehmen kann, ein wenig vollständiger.

Himeji-jo

Das wohl berühmteste Schloss Japans liegt ein wenig außerhalb von Kobe in dem Ort Himeji. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es gut zu erreichen und definitiv seine Reise wert.

Mehr Reiseinspirationen gibt es auf meiner Google Maps Karte (wenn euch die Karte unten nicht eingeblendet wird erreicht ihr sie über diesen Link):

Reiseführer und nützliche Links gibt es in den Fußnoten.


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
618,5€ Unterkünfte
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Moonrise Kingdom – Farbpalette

Moonrise Kingdom

Copyright: Moonrise Kingdom by Wes Anderson

  • Okerbraun: #b99944
  • Okergelb: #dfc437
  • Türkisblau: #7ab69a
  • Helles Türkisblau: #b2d1c2
  • Hellrosa: #d19e7f
  • Dunkelrosa: #b75749

Worum geht es bei Moonrise Kingdom

Die Kinder Suzy und Sam lernen sich zufällig bei einem Theaterstück kennen und werden Brieffreunde. Da beide nicht wirklich glücklich sind in ihren jeweiligen Familien, beschließen sie gemeinsam wegzulaufen und auf einer Insel zu leben.

Warum man ihn lieben muss

Wegen den beiden sehr süßen Hauptdarstellern, weil Edward Norton eine Gruppe von Pfadfindern anleitet, wegen der Farbgebung und der Detailverliebtheit und weil die Geschichte einfach sehr, sehr abgedreht erzählt wird. Da liefern sich Pfadfinder plötzlich epische Schlachten und Kinder wollen eine neue Gesellschaft aufbauen, ohne, dass es in diesem Film irgendwie zu sonderbaren Brüchen kommt.

Moonrise Kingdom bei Amazon kaufen.

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Insta-Sammlung [Januar-März] [SaSo]

Huch, wieder einmal habe ich relativ lange keine Instagram-Fotos mehr hier geteilt. Deshalb bekommt ihr heute eine Art “Best of” der letzten Monate. In den nächsten Wochen wird es – leider urlaubsbedingt – vermutlich keinen Sammlungssonntag geben. Dafür habe ich dieses Mal einige andere Artikel vorbereitet, so dass ihr in den nächsten drei Woche nicht leer ausgehen müsst!

Grüner Tee-Muffin, NASA-Postkarten, Schnee und neuer Pony

Anfang des Jahres hab ich versucht Grüne Tee-Muffins zu machen, aus den sehr coolen Bildern von der NASA Postkarten für meine Wand gemacht, Schnee beobachtet (ich war sogar Rodeln und das in Köln!) und mir einen Pony schneiden lassen.

Japan-Reiseplanungen, Smoothies, Outfitfoto, noch mehr Reiseplanungen

Nachdem ich den Flug nach Japan gebucht habe, hab ich angefangen die Reise zu planen [Tokyo (City Guide) & Kyoto City Guide (Lonely Planet Kyoto), Smoothies getrunken (Vitamine gegen den Winter!), Outfitfotos gemacht und weiter die Reise geplant (mittlerweile mit einem Reisetagebuch xD).

Pikachu, 2 Broke Girls, Robbe und Nubbelvrebrennung

Mich als Pikachu verkleidet, 2 Broke Girls an Karneval entdeckt, den Karnevalssamstag im Kölner Zoo verbracht und schließlich an einer Nubbelverbrennung teilgenommen.

Abenteuer Japan, Pikachu hilft bei den Reiseplanungen, Selfie und toller Kuchen.

Ein Titelbild für meine Abenteuer Japan-Reihe entworfen, mit Pikachu die Reise nach Kyoto geplant (das Bild im Reisetagebuch stammt übrigens von japanlover.me, mich über meine weißen Haare gefreut und mit meinem Bruder super leckeren Kuchen bei Törtchen, Törtchen gegessen!

Foto mit dem Kölner Dom, Foto mit dem Brandenburger Tor, eine Reisemaske und der erste warme Tag

Mit dem Kölner Dom posiert, mit dem Brandenburger Tor und meinem Freund posiert, eine Schlafmaske gefunden (ist die nicht unfassbar gut?!) und mit einer Freundin einen der ersten wirklich warmen Tage des Jahres genossen.

Sticker, Mario Party 10, Boardwalk Empire Buch und Wildschweine

Sticker für mein Reisetagebuch aus Bildern von japanlover.me erstellt, mit dem Yoshi- und Toad-Amiibo Mario Party 10 gespielt, angefangen Boardwalk Empire – Aufstieg und Fall von Atlantic City zu lesen und im Wildpark Wildschweine gefüttert (die Jungen waren soooooo niedlich).

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Neues Ausprobieren mit Esprit

So langsam bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich immer wieder in die gleichen vier Geschäfte gehe, wenn ich nach Kleidung suche. Ab und zu schlendere ich mal durch kleine Boutiquen oder entdecke spontan im Internet etwas Neues. An sich kaufe ich jedoch fast immer bei den gleichen Shops ein. Allmählich hab ich das Gefühl, dass man dies meinem Kleiderschrank anmerkt und noch schlimmer: Ich finde keine neuen Sachen mehr. Irgendwie verändern sich ja doch eher die Farben oder Muster von Saison zu Saison. Die Schnitte bleiben die gleichen und damit zieht auch die Langeweile ein.

Also versuche ich dieses Jahr Neues zu wagen. Ich versuche mich bewusst von den schwedischen Geschäften fern zu halten und stattdessen in einem Skaterladen oder einem Geschäft für Business-Kleidung einkaufen zu gehen. Oder eben, wie diese Woche geschehen, bei Esprit. Ich weiß nicht genau warum, aber dieser Laden ist bei mir nie so ganz auf dem Schirm. Ich sehe zwar immer wieder in der Stadt das rote Logo oder höre von Freundinnen, dass sie dort einkaufen gehen, aber so richtig auseinandergesetzt habe ich mich noch nie mit der Marke.

Was eigentlich vollkommen absurd ist, denn in ihrem Sortiment scheinen sich hunderte von Kleidern zu befinden und wenn es eine Sache gibt, die mich in ein Geschäft locken kann – einmal abgesehen von Süßigkeiten, niedlichen Tieren und tollen Strumpfhosen -, dann sich es immer Kleider. Oder viel süßer: Kleidchen. Besonders diese Exemplare haben mir sehr gefallen:

Esprit-Kleider

Sehr süße Kleider, aber das schwarze Kleid könnte wirklich etwas enger an der Hüfte sein oder kürzer ;)

Auch wenn ich mir wirklich ein paar kürzere Röcke und eventuell etwas engere Schnitte gewünscht hätte, aber das ist gerade jammern auf hohem Niveau. Schön fand ich auch die T-Shirt- und Rock-Auswahl. Leider gab es diesen hübschen Lederrock nicht in meiner Größe, sonst hätte ihr mich auch in ihm gesehen. Stattdessen gibt es diese Outfits für euch:

Esprit T-Shirts

Die Streifen bei T-Shirt eins tragen irgendwie komisch auf, aber dafür fand ich den blauen Rock und das Eis-T-Shirt sehr süß!

Irgendwie ähneln die Dinge immer noch recht stark meinem bisherigen Kleiderschrank. Der einzige Unterschied besteht vor allem darin, dass meine Kleider größtenteils kürzer sind. Stürze ich mich also bewusst immer auf die gleiche Kleidung? Ich hätte schließlich auch Caprihosen und das, was auf esprit.de unter der Kategorie “Spitze & Stickerei” läuft anziehen können. Wage ich zu wenig und dreh mich deshalb im Kreis?

Bei meinem nächsten Versuch werde ich mich definitiv mal etwas ganz anderes ausprobieren. Klar, Japan ist ein guter Ort dafür, aber ich möchte auch in Deutschland wieder mutiger werden, was neue Kleidung angeht!


Übrigens, wenn ihr kein Esprit-Geschäft in eurer Gegend gibt, könnt ihr mittlerweile auf esprit.de auch die Kleidung online einkaufen.

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Harry Potter-Outfit [OuMi]

Outfitfoto vor einer Backsteinmauer

Vermutlich ist dies eines meiner absoluten Lieblingsoutfits. Ich liebe das Harry Potter-Top, welches ich an einem Stand im Camden Lock Market gefunden habe, in Kombination mit diesem dunkelgrünem Primark-Rock. Die Sonnenbrille, die Strickjacke und die Leggings sind von H&M. Die Stiefel sind von Tamaris.

Momentan plane ich übrigens ein paar größere Reihen und vor allem auch mehr Download-Inhalte für euch. Da ich aber eine kleine, verrückte Perfektionistin bin, die sich gerne an Details aufhält, die man später eh nicht wirklich sieht, werde ich vermutlich noch einige Zeit daran sitzen. Args!

Es freut mich zu sehen, dass die beiden neuen Blog-Serien – Abenteuer Japan und die Filmfarb-Paletten – gut bei euch ankommen. Die Paletten werden definitiv noch bis Mai laufen – da ich bis dahin tatsächlich schon Material vorbereitet habe. Danach wende ich mich vielleicht Zeichentrickfilmen zu. So etwas wie Disney vs Ghibli könnte ich mir gut vorstellen.

Nächste Woche bekommt ihr noch keinen Outfitbeitrag dafür werde ich – hoffentlich – danach Outfitfotos aus Japan mit euch teilen. Sonderbar, dass es schon nächste Woche losgeht. Damit sind dann schon fast alle Ziele auf meiner “Dinge, die ich im Leben erreichen möchte”-Liste erledigt. Offen bleiben noch:

  • Nach Stockholm reisen
  • Ein Buch schreiben
  • Ein Kind bekommen

Haha, das ist gar nicht mehr so viel!

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Die Karte meiner Träume – Farbpalette

Die Farben von Die Karte meiner Träume

Copyright: Die Karte meiner Träume – Jean-Pierre Jeunet

  • Hellrot: #bc3b1f
  • Graubraun: #d4bb9d
  • Grün: #7b7a1f
  • Grün-Grau: #524322
  • Oker-Gelb: #a46d1d
  • Dünkeltürkis: #365f4c

Worum geht es bei Die Karte meiner Träume

Jean-Pierre Jeunet, Regisseur der Fabelhaften Welt der Amelié, erzählt in Die Karte meiner Träume die Geschichte des jungen Träumers und Erfinders T.S. Spivet. In der Kleinstadt, in der der zehnjährige lebt, wird er immer weiter zum Außenseiter, da er lieber Lernt und Forscht. Seine Lehrer mögen dieses besserwisserische Kind nicht sonderlich und seine Eltern haben ihre eigenen Probleme.

Alles scheint sich zu ändern, als T.S. eine geniale Erfindung macht und vom Smithsonian Institut eingeladen wird. Dies weiß jedoch nicht, dass der Entwurf von einem Kind stammt. Da seine Eltern nur wenig Verständnis für seine Erfindungen haben, schleicht sich T.S. eines Abends aus dem Haus und begibt sich auf eine Reise durch das halbe Land.

Warum man ihn lieben muss

Wie bereits in seinen anderen Werken, setzt Jeunet einmal wieder auf einen Träumer, der nicht so recht in die Gesellschaft passt. Er ist zu klug um Freundschaften mit den Kindern in seiner Nähe aufzubauen und zu jung um Zeit mit den Erwachsenen zu verbringen. Einzig seine Mutter, gespielt von der sehr talentierten Helena Bonham Carter, die außerhalb aller Tim Burton-Filme eine großartige Schauspielerin ist, versteht ihn. Doch seit die Sache mit seinem Bruder passiert ist, zieht sie sich immer weiter zurück. Daneben bindet Jeunet einige Figuren ein, die alleine mit ihrer Absurdität einen kompletten eigenständigen Film erzählten könnten.

Besonders schön ist hier auch die Verwendung von 3D-Elementen, die tatsächlich nur dann verwendet werden, wenn es darum geht Ideen und Träume von T.S. plastisch darzustellen.

Die Karte meiner Träume bei Amazon kaufen.

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Berlin Impressionen [SaSo]

Am letzten Wochenende war ich für ein paar Tage in Berlin. Der Anlass war leider kein erfreulicher, aber zumindest konnte ich so trotz allem die Hauptstadt ein wenig erkunden. Ein paar meiner Impressionen habe ich hier für euch zusammengestellt:

Brandenburger Tor

Touri-Zeug: das Brandenburger Tor

Bundestag

Der Bundestag. Leider war die Kuppel gesperrt.

Die Siegessäule

Gleich hinter dem Brandenburger Tor: Die Siegessäule

Denkmal für die ermordeten Juden

Im dunklen Denkmal für die ermordeten Juden.

Checkpoint Charlie

Checkpoint Charlie mit dem sehr amerikanischen McDonalds im Hintergrund xD

Am ersten Tag hab ich mir ein paar der Hauptsehenswürdigkeiten von Berlin angeguckt und war Abends in einem veganen Burgerladen. Zwischendurch war ich auch kurz in der neuen Mall of Berlin, die größtenteils die üblichen Läden enthält, die man überall findet. Besonders cool fand ich dort die riesige Wand, auf der man mit Kreide malen konnte.

Kreuzberg in Berlin

Unterwegs zwischen den bunten Gebäuden in Kreuzberg und in verrückten Geschäften

Comic-Laden und Warschauer Brücke

Auch Comicläden gibt es in Kreuzberg und die Warschauer Brücke.

Berliner Mauer, Alexanderplatz und Fernsehturm

Ein letztes Stück der Berliner Mauer und der Alexander Platz mit dem Fernsehturm in Berlin

Am zweiten Tag bin ich etwas durch Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Friedrichshain gestreift. Oh ja, die Hipster-Stadtteile schlechthin. Die Geschäfte waren teilweise sehr cool. Schade, dass das Maneki-Neko-Kleid eine doofe Farbe hatte, sonst wäre das auf jeden Fall mit nach Köln gezogen.

Kunst von Warhol im Hamburger Bahnhof

Warhol im Museum für Gegenwartskunst im alten Hamburger Bahnhof.

An Tag drei war ich noch in ein paar kleinen Geschäften in den Höfen im Stadtzentrum. Danach war ich im – leider relativ enttäuschenden – Museum für Gegenwartskunst. Besonders lustig war das weiße Bild, über das ich mich etwas aufgeregt habe, bis mein Freund meinte, dass es nur ein Rollo und gar kein Kunstwerk sei. Autsch. Dafür war der Warhol-Lichtenstein-Part – der im Internet groß angekündigt wurde und dann doch nur aus circa sechs Bildern bestand – sehr cool.