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Inception – Film-Farbpalette

Die Farben des Films Inception von Christopher Nolan.

Copyright: Legendary Pictures, Syncopy, Warner Bros. Pictures – Inception

  • Helles Blaugrau: #879696
  • Dunkelblau: #020715
  • Braun: #734420
  • Hellbraun / Hautfarben: #BB9372
  • Bläuliches Hellgrau: #CEC5C8
  • Dunkeles Grau: #272321

Worum geht es bei Inception

Es wurde eine Technik erfunden, mit der man in den Geist von Menschen eindringen kann um Gedanken, Wissen und Erinnerungen aus dem Kopf eines anderen Menschen zu stehlen. Dom Cobb verdient mit dem stehlen von Geheimnissen sein Geld, bis er darum gebeten wird Jemandem einen Gedanken einzupflanzen. Doch während der Mission wird Dom immer wieder von seinen eigenen Erinnerungen eingeholt, die die ganze Aufgabe zum scheitern verurteilen könnten. Es beginnt ein Kampf gegen die Zeit und gegen sich selbst.

Warum man ihn lieben muss

Inception von Christopher Nolan gehört – zu recht – zu einem der meistgefeierten Filme des letzten Jahrhunderts. Die Detailbesessenheit Nolans spiegelt sich vermutlich in keinem seiner anderen Filme so stark wieder, wie in Inception, indem jede Geste, jede Bewegung, jedes Kleidungsstück und eben auch ein leicht zu übersehender Ehering, über Realität und Illusion entscheiden können. Die ausgeklügelte Handlung formt sich um die Frage wie gefährlich fremde Gedanken wirklich sein können und was mit einem beeinflussten Menschen passiert. Untermalt wird dieses psychologische Drama mit all seinen fantastischen, unwirklichen Bilder mit der Musik Hans Zimmers, der für seine großen Orchesterstücke bekannt ist. Außerdem sind Leonardo DiCaprio, Ellen Page und Joseph Gorden-Levitt einfach fanatisch in diesem Film.

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DIY: Schlüsseldeko, Peter-Pan-Kragen und viel mehr! [SaSo]

Ich habe gerade Lust so viele Dinge zu basteln! Bevor es bald endlich wieder neue DIY’s von mir gibt, bekommt ihr heute eine kleine Linksammlung mit DIY-Projekten, die ich absolut Liebe:

Auf lovethispic.com lernt ihr, wie ihr aus Fimo eigene Schlüsseldeko bastelt. Brit.co zeigt euch, wie ihr Kleidung ohne Nähen zu können aufmotzt. Unter anderem gibt es hier ein Tutorial für einen Peter Pan-Kragen.

Größer wird es bei goodhousekeeping.com. Hier lernt ihr aus einem Koffer einen Beistelltisch zu bauen. Und auch die Beton-Buchstaben von learningcreatingliving.com sind ein etwas größeres Projekt.

Vielleicht nicht unbedingt ein klassisches DIY ist diese Anziehpuppe von cor104 @ deviantart.com, auch wenn es sicherlich lustig ist selber Anziehpuppen zu erstellen. Auch der Link vonduitang.com ist mehr Inspiration als direktes DIY, aber wie cool sieht dieses Stück Stoff mit dem draufgesticktem Nachthimmel aus?

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Anleitung zum Gehen [Kurzreview]

Wie im Roman von Edo Popovic, Anleitung zum Gehen habe ich wie immer viel zu wenig Zeit und alles muss immer hektisch und schnell ablaufen. Popovic versucht sich davon zu befreien und begibt sich auf die Suche nach der Ruhe. Dort wo alles immer schneller funktionieren muss versucht er zu entspannen und begibt sich auf einen etwas anderen Selbstfindungstrip.

Besonders gut gefällt mir das Design des Buches, welches immer wieder von großen Bildern gesäumt wird und auf sehr hochwertigem Papier gedruckt ist.

Der Schreibstil ist recht kurzweilig und macht Lust auf mehr!

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Mit Perlen in der Kälte [OuMi]

Chiffon-Kleid mit Perlenkragen vom Camden Lock Market

Ha, endlich gibt es wieder ein Outfitfoto, welches nicht in meiner Wohnung entstanden ist. Ich hab mich überwunden und in der Kälte Fotos gemacht, weil ich einfach nicht mehr weiß, wie ich zu Hause überhaupt ein wirklich spannendes Foto hinbekommen soll. Das wundervolle Kleid stammt von einem Stand im Camden Lock Market, die Termoleggins ist von Primark, die Strickjacke stammt von H&M und die Schuhe sind von Tamaris.

Behind the scenes mit Gudetama

Eigentlich sollte mein Gudetama-Rucksack mit auf das Bild (man sieht oben noch einen Hauch von gelb hinter mir auftauchen), aber irgendwie sah die Perspektive dann doch zu komisch aus. Auf diesem Behind the scenes-Bild sieht mein Rucksack aus, als würde er mehr frieren, als ich. Das Fort X, welches den Hintergrund auf dem Bild darstellt, ist einer meiner absoluten Lieblingsorte in Köln. Ich liebe es, wie wenig das Fort in seine Umgebung passt und gleichzeitig mit ihr harmonisiert.


Die Foto-Action stammt von Bloody Cross.

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Antichrist – Filmfarbpalette

Grün- und Blautöne mit einem dunklen Graustich. Das ist Antichrist.

Film-Fotos Copyright: Zentropa Entertainments, arte France Cinéma, Canal+, Danmarks Radio, Film i Väst, Svenska Filminstitutet, Sveriges Television

  • Graues Moosgrün: #38472c
  • Graues Türkis: #2e4437
  • Graues Dunkelblau: #12232b
  • Graues Olivgrün: #37461e
  • Graues Dunkelgrau: #43433e
  • Graues Hellgrau: #6b6d5f

Worum geht es bei Antichrist

In diesem Film von Lars von Trier geht es um ein Ehepaar, dessen Kind bei einem Sturz aus dem Kinderzimmerfenster stirbt. Durch den Schock und die Trauer stürzt sie sich in immer mehr Selbstvorwürfe. Hätte sie ihren Sohn retten können? Hat sie nicht genug auf ihn geachtet? War es ihre Schuld, dass er gestorben ist? Ihr Mann, ein Psychologe, versucht ihr zu helfen, indem er mit ihr in eine Hütte im Wald fährt und sie dazu bringen möchte, ihre Doktorarbeit fertigzustellen. Doch je länger sie im Wald bleiben, desto merkwürdiger verhält sich seine Frau.

Warum man ihn lieben muss

Antichrist ist nicht unbedingt ein klassischer Horrorfilm, auch wenn er viele Horrorelemente – die einsame Hütte im Wald, Dunkelheit, Body-Pain, Dämonen (?!), Gore – verwendet und diese geschickt mit der Erzählstimme des Psychologen, der Protagonist, zu erklären versucht. Gerade zwei der Szenen gelten als besonders verstören und ich kann verstehen, wenn man den Film daher nicht mag, aber er ist filmerisch wirklich brillant. Der Genremix und besonders die starken Slowmotion-Szenen – die von Trier auch später in Werken wie Melancholia wieder aufnimmt – sind super beeindruckend und zeigen, dass man ein klischeebelastetes Genre mit filmerischen Können aufwerten, verändern und in die Gegenwart transportieren kann.

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Gemütlichkeit [SaSo]

Ich schreibe fast schon ein wenig zu häufig darüber, wie wichtig mir Gemütlichkeit ist. Es ist für mich einfach unverständlich, wie Menschen in einem vollkommen durchdesignte Zuhause leben können, welches nach Außen nur Kälte vermittelt. Ich mag kreatives Chaos, Bücher, warmes Holz, kurzum: Gemütlichkeit. Hier sind ein paar meiner Pinterest-Inspirationen für euch:

Das Bett in seiner Ecke, direkt zwischen Fenster und Heizung, welches ich bei brecorbs@pinterest gefunden habe, sieht perfekt aus für einen gemütlichen Lesenachmittag. Zum Lesen – einer meiner liebsten Zeitvertreibe – gehören natürlich auch immer volle Regale, wie zum Beispiel hier bei hayaisreading@instagram. Und auch Inspirationboards und Fotowände bringen mehr Gemütlichkeit und Leben in eine Wohnung und erzählen darüber hinaus Geschichten des eigenen Lebens, wie hier bei twirlingpages@instagram.

Schön finde ich auch immer das “aus Alt mach Neu”-Prinzip, wie hier bei den IKEA-Hackern von skreytumhus.is, dem Weinkastenregal von villka-hillka.de und den alten Spinden von trendspanarna.nu.

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Tempel-“hopping” in Kyoto – Abenteuer Japan Teil 20

Die Woche in Kyoto ging viel zu schnell um und falls ihr einmal nach Japan reist, würde ich an eurer Stelle neun – 14 Tage als Aufenthalt für Kyoto einplanen. Zum einen kann man von hier aus sehr schnell zu verschiedenen Orten rund um Kyoto fahren (Nara, Osaka, Hiroshima, Kobe), zum anderen gibt es in Kyoto allein sehr viel zu entdecken.

Viele Dinge, die auf unserer Liste standen haben wir nicht geschafft, da entweder das Wetter nicht mitspielte oder die Zeit zu knapp war. Am letzten Tag in dieser großartigen Stadt versuchten wir daher möglichst viele der bedeutenden Tempelanlagen zu entdecken, von denen viele relativ nah beieinander im Stadtzentrum liegen. Zu den meisten Tempelanlagen könnt ihr zu Fuß von einer Anlage zur nächsten weitergehen. Ansonsten sind sie auch gut mit dem Bus zu erreichen. Besorgt euch hierfür unbedingt eine Tageskarte, die nur 500 Yen kosten (eine einzelne Fahrt kostet auf den meisten Strecken rund 250-300 Yen, so dass ihr das Geld allein für eine Hin- und Rückfahrt wieder raus habt).

Für unsere Tour rausgesuchten hatten wir:

  • Ninna-ji: Riesige Tempelanlage
  • Kinkaku-ji: Berühmt für seine goldene Pagode
  • Hirano-Schrein: Der Schrein hat einen Kirschblütengarten mit knapp 500 Bäumen
  • Kitano Tenman-gū: Einer der ältesten Schreine, der bei Schülern sehr beliebt ist, da das reiben der Kuhstaturen einen schlauer machen und Glück bei Prüfungen bringen soll
  • Koryu-ji: Der älteste Tempel Kyotos

Meistens ist das betreten der Tempelanlage umsonst und es wird erst Geld fällig, wenn man das Hauptgebäude betreten möchte. In manchen Fällen zahlt man schon für den Einlass zum Tempelgelände Geld.

Auch am Ninna-ji blühen die Kirschblüten noch.

Auch am Ninna-ji blühen die Kirschblüten noch.

Das Hauptgebäude des Ninna-ji.

Das Hauptgebäude des Ninna-ji.

In Kyoto ist alles etwas kleiner: Auch die Müllautos.

In Kyoto ist alles etwas kleiner: Auch die Müllautos.

Der Eingang zum Kinkaku-ji.

Der Eingang zum Kinkaku-ji.

Der Eingang zum Kinkaku-ji.

Der Eingang zum Kinkaku-ji.

So viele ausländische Touristen, wie am Kinkaku-ji hab ich während meines gesamten Japantrips nicht gesehen.

So viele ausländische Touristen, wie am Kinkaku-ji hab ich während meines gesamten Japantrips nicht gesehen.

Am nicht "so aufregend" aussehenden Kitano Tenman-gū sind die Touris auch wieder verschwunden.

Am nicht “so aufregend” aussehenden Kitano Tenman-gū sind die Touris auch wieder verschwunden.

Auch am Kitano Tenman-gū hängen einige Bitttafeln.

Auch am Kitano Tenman-gū hängen einige Bitttafeln.

Die Straßenbahnen in Kyoto sind auch erstaunlich klein.

Die Straßenbahnen in Kyoto sind auch erstaunlich klein.

Der Koryu-ji.

Der Koryu-ji.

Auch im Koryu-ji ist es sehr friedlich.

Auch im Koryu-ji ist es sehr friedlich.

Abends geht es mit dem Shinkansen zurück nach Toyko und endlich sehen wir den Fuji.

Abends geht es mit dem Shinkansen zurück nach Toyko und endlich sehen wir den Fuji.