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Bunte Dreiecktexturen [Download & GFX Tutorial]

Texturen

Texturen sind sehr praktisch um Grafiken zu erstellen. Und weil das so ist, bekommt ihr heute ein Paket aus vier bunten Dreiecktexturen zum Download. Darüber hinaus erkläre ich euch, wie ihr so eine Textur in nur drei einfachen Schritten selber machen könnt.

In dem Downloadpack findet ihr Texturen mit folgenden Grundfarben:

  • lila – #915df1
  • gelb – #ffff7d
  • türkis – #5df1a6
  • pink – #ff08cc

Alle Texturen haben eine Größe von 6300×8910 Pixel / Din A4 groß.

Zum Download geht es hier lang.

So machst du eine Dreiecktextur in 3 Schritten mit Photoshop

GFX Tutorial

  1. Füllt eine neue Ebene mit einer Farbe.
  2. Wählt Filter/Störung hinzufügen aus. Stellt die Stärke auf 12,5 und stellt die Verteilung auf Gleichmäßig.
  3. Nun wählt Filter/Vergröbungsfilter/Kristallisieren und stellt den Wert auf 10.

Fertig!

Und was mach ich jetzt mit den Texturen

Texturen und Muster sind super praktisch um sehr schnell aus einem einfachen Bild, Foto oder Text, eine auffällige oder gar außergewöhnliche Grafik zu machen. Wie zum Beispiel bei diesen Bildern:

Texturen und Text

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Marie Antoinette – Farbpalette

Marie Antoinette

Copyright: Marie Antoinette – Sofia Coppola

  • Hellblau: #adc1c2
  • Rosa: #f8d7d2
  • Rosarot: #d07662
  • Helles Zitronengelb: #fdfdff
  • Blaugrau: #bebfb9
  • Graulila: #b2a5a0

Worum geht es bei Marie Antoinette

Der Film von Sofia Coppola erzählt die Geschichte der französischen Königin Marie Antoinette, die bereits als Teenager gekrönt wurde. In Pastelltönen wird in diesem Film ihr Leben vor der Französischen Revolution beschrieben.

Warum man ihn lieben muss

Coppola versucht in diesem Film zu zeigen, wie schwer es für Antionette am französischen Hof gewesen sein muss. Gleichzeitig inszeniert sie Party-Exzesse in bunten Pastelfarben und mit einem großartig rockigen Soundtrack.

Marie Antoinette bei Amazon kaufen.

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Kawaii Fashion [SaSo]

Ich liebe, liebe, liebe niedliche Kleidung. Alles, was man anguckt und bei dem Japaner “Kawaii” rufen würden, finde ich wundervoll. Bei der heutigen Sammlung habe ich einige niedliche Modefavoriten zusammengetragen.

Dazu gehört 1. das Ghiblioutfit, welches ich auch pinksugarrr gefunden habe. Die Kombination von schwarz und weiß sorgt dafür, dass es irgendwie klassisch aussieht, während es gleichzeitig viele süße Details hat. Zum Beispiel das Rusmännchen am Hut und das Totoro-T-Shirt. Auch die Jelly-Schuhe finde ich sehr knuffig. Ich schwanke immer noch, ob ich mir welche holen soll, oder nicht.

2. liebe ich die Kombination aus grauen Overknees und dem fast schon Tutu-artigem Rock, welches man auf dem Foto von pinimg.com sehen kann. Overknees, oder auch Thight highs, sind einer meiner absoluten Lieblingskleidungsstücke.

Auf den Schulmädchenlook von Bild 3 (pinimg.com) stehe ich schon ewig. Auch dieser Look aus Gossip Girl ist wirklich wundervoll.

Schwarze Kleider mit Peter Pan Kragen sind mittlerweile ein Klassiker. Die Variante von Bild 4, gefunden auf shopmadeinchina.com, lieeeebe ich. Das Kleid sieht sehr verspielt aus. Schade, dass ausgerechnet dieses Kleid mittlerweile ausverkauft ist.

Den bodenlangen Rock von Bild 5 würden vielleicht nicht unbedingt viele Menschen als ‘niedlich’ bezeichnen. Die Kombination mit einem dünnen Pulli, wie man sie auf fashforfashion.com sehen kann, finde ich jedoch äußerst entzückend. Schade, dass es gerade zu kalt ist, um Bodenlange Röcke gut tragen zu können.

Auf Bild 6 aus dem Shop choies.com sieht man wiederrum Overknees, bzw eine sehr hübsche Abwandlung von Overknees, die Socken mit Strumpfhose verbinden. Diese Variante mit den Bären ist großartig. Dieses Exemplar von amazon mit Kätzchen statt Bären habe ich mir vor kurzer Zeit bestellt.

Mehr Bilder mit süßer Kleidung, die ich mag findet ihr übrigens auf meinem Pinterest-Board.

Welche niedlichen Style-Trends gefallen euch momentan?

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Ausflugsziele für Tokyo – Abenteuer Japan Teil 4

Hat man erst einmal den Flug und die Unterkünfte für eine Reise nach Japan gebucht, so haben viele – oder vielleicht sogar die Meisten – den Großteil ihrer Reiseplanungen geschafft. Ich gehöre nicht zu dieser Gruppe. Für mich beginnt die Planungsphase dann erst richtig. Ich liebe es Orte rauszusuchen, die man besuchen kann, Restaurant-Tipps zu sammeln und im Internet nach Geheimtipps zu stöbern. Damit ihr vielleicht nicht ganz so lange recherchieren müsst, wie ich, stelle ich euch heute die Dinge vor, die ich mir in Tokyo angucken möchte.

Ein Reisetage nach Japan und zurück

Da ich Bücher liebe und sie für die Recherche immer sehr praktisch finde, bin ich zunächst in die Bibliothek gegangen und habe mir einen Haufen Reiseführer ausgeliehen, von denen sich einige als nützlich, die meisten jedoch eher als uninteressant rausstellten. Scheinbar sind die meisten Reiseführerschreiber reich und/ oder langweilig. Viele Tipps beinhalten die fünf Dinge in Tokyo, die einem vielleicht auch spontan selber einfallen würden: Der Kaiserpalast, diverse Schreine, der Tokyo Tower, die riesige Kreuzung in Shibuya und Hanami. Hinzu kommen Tipps für furchtbar überteuerte Restaurants und absurde Vorschläge wie: “Nehmen sie am besten das Taxi um gemütlich von A nach B zu kommen.” An dieser Stelle lege ich Reiseführer gerne weg, weil man eh keine praktischen Tipps mehr erwarten kann. Leider.

Wirklich hilfreich fand ich im Endeffekt diese vier Reiseführer:

Nützliche Reiseführer und Internetseiten für Tokyo

Die beiden Japanreiseführer sind sehr praktisch um einen Überblick über das Land, die einzelnen Städte und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu gewinnen. Wenn ihr einen der beiden kaufen wollt, kann ich euch den von National Geographic wirklich ans Herz legen. Er ist sehr übersichtlich und beinhaltet alle wichtigen Regionen. Was ihr in keinem der beiden Reiseführer finden werdet, sind günstige Unterkünfte oder Restaurants. Aber, wie gesagt, für einen ersten Überblick sind sie sehr praktisch.

Absolut begeistert bin ich von den Lonely Planet Reiseführern, die wirklich etwas für jeden beinhalten. Der Encounter-Führer ist im Endeffekt eine Zusammenfassung des ‘normalen’ Tokyo-Reiseführers. Er eignet sich gut um ihn auf seiner Tokyoreise in der Tasche zu haben. Wer im Vorfeld einen wirklich guten und gründlichen Überblick über Tokyo erhalten will und darüber hinaus Tipps für günstige Restaurants erhalten möchte, der sollte definitiv Tokyo von Lonely Planet kaufen.

Wer keine Lust auf Bücher hat, der findet natürlich auch sehr, sehr viele nützliche Tipps, Reiseführer und Übersichten im Internet. Diese Seiten kann ich euch zur Recherche wärmstens empfehlen:

Japanlover ist eine Seite von drei Mädels, die die coolsten und angesagtesten Orte in Japan vorstellen und teilweise auch kleine Sammlungen von Sehenswürdigkeiten zusammenstellen. Dazu gehören zum Beispiel 10 Things To Do When in Harajuku! und 10 Things To Do When in Shibuya, Tokyo!.

Lonely Planet bietet, wie schon die Reiseführer, eine gute Auswahl an diversen coolen Orten, bei denen wirklich jeder fündig wird. Egal ob man sich für Tempel interessiert und Abends in Jazz-Clubs gehen möchte oder den ganzen Tag shoppen möchte. Außerdem sind die einzelnen Tipps immer nach Budget geordnet, was immer hilfreich ist.

Auf Pinterest könnt ihr wild nach Tokyo suchen und werdet hunderte von verschiedenen Reiseführern und “Diese Dinge solltet ihr euch in Tokyo angucken”-Listen finden. Probiert einfach verschiedene Suchbegriffe aus.

Und dahin geht’s in Tokyo

Im Endeffekt wollen mein Freund und ich uns viele crazy Dinge angucken, Japankram shoppen und gleichzeitig etwas von der klassischen Kultur mitbekommen. Unser Plan ist es daher jeden Tag einen anderen Stadtteil zu bereisen und dort uns Tempel, Schreine und Shopping Zentren anzugucken. Außerdem stehen ein paar Museen auf dem Plan. Alles in allem sieht unsere potenzielle Ausflugskarte damit sehr voll aus:

Werden wir diese Orte alle besuchen? Vermutlich nicht. Wir haben erst einmal sehr viele Orte zusammengetragen, aber ob wir wirklich Lust haben 10 verschiedene Schreine und Tempel in Tokyo zu besuchen, bleibt abzuwarten. Grundsätzlich haben wir lieber zu viele als zu wenige Auswahlmöglichkeiten.

Die Karte ist geordnet nach Sehenswürdigkeiten (rot), Essen, Bars & Cafés (grün) und Einkaufsmöglichkeiten (blau). Viele der grünen Punkte sind optional. Von den roten Punkten werden wir vermutlich fast alle besuchen. Bei den blauen Punkten sind wir noch etwas unentschlossen.

Diese Orte werden wir vermutlich zu 100% besuchen:

  • Mega Pokèmon Center
  • Ghibli Museum
  • Meiji Schrein
  • Tokyo Tower
  • Schloss Edo
  • Tokyu Hands Shop
  • Das Rathaus von Shinjuku
  • Shinjuku Gyoen Park
  • Yellow Submarine Shop
  • Mandarake Shoppingcenter
  • Don Quijote Shop
  • Shibuya Kreuzung
  • Cat Street
  • What the Dickens! Pub
  • Hachikô Statur
  • Parco Shop
  • Loft Shop
  • Takeshita Straße
  • Laforet Shop
  • Kiddyland Shop
  • Hanazono Schrein
  • Yadobashi Camera
  • Kanda Myojin Schrein
  • Korea Town
  • Alice Fantasy Restaurant
  • Akihabara Gachapon Kaikan

Die Liste ist immer noch ganz schön lang und beinhaltet vor allem sehr viele riesige Läden in Shinjuku, Shibuya und Harajuku. Außerdem ein paar traditionelle Wahrzeichen Tokyos, das Ghibli und das Filmmuseum und Dinge wie Korea Town, einem japanischen Viertel, indem sehr viele Koreaner leben. Ich freue mich auch darauf die Massen an der Kreuzung in Shibuya zu beobachten und die Cat Street, auf der viele verrückte Geschäfte und noch verrücktere Einkäufer unterwegs sind, zu besuchen.

Alle Orte könnt ihr gesammelt auf meiner Google Maps Karte angucken oder sie als praktisches PDF herunterladen – auch wenn die Karte dann natürlich nicht so mega detailliert ist.


Insgesamt komm ich somit für den ersten Teil der Reiseplanung auf folgende Ausgaben:
816€ Flug & Versicherung, JR-Pass
618,5€ Unterkünfte
Insgesamt: 1434,5€

Alle nützlichen Links auf einen Blick:

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Ein Karnevals Rückblick [OuMi]

Heute geht einmal wieder die fünfte Jahreszeit zu Ende. Es ist Aschermittwoch und damit ist Köln für ein paar Monate karnevalsfrei. Im letzten Moment habe ich mich doch umentschieden und bin – statt als Pikachu – wieder als Arielle, die Meerjungfrau, unterwegs gewesen. Das Kostüm ist einfach zu praktisch. ;D

Arielle die Meerjungfrau

Verwendet habe ich lediglich ein H&M-Top, das ich mit Stoffmalfarbe bemalt habe, eine Leggings von Black Milk, eine Perücke von Deiters und der Parka – kein Teil des Kostüms – ist von Asos.

Meerjungfrauenkostüm im Kölner Karneval

Am Rheinufer begann plötzlich ein Straßenkünstler damit riesige Seifenblasen zu machen. Auch das ist der Karneval.

Fotofilter: bloody-cross.org

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Die fabelhafte Welt der Amélie – Farbpalette

Die Farben der fabelhaften Welt der Amélie

Copyright: Die fabelhafte Welt der Amélie – Jean-Pierre Jeunet

  • Dunkles Apfelgrün: #7d862b
  • Dunkles Türkis: #192e27
  • Türkisgrau: #6f7956
  • Beige: #af904d
  • Rosarot: #c85844
  • Rot: #be3432

Worum geht es bei Die fabelhafte Welt der Amélie

Der Film von Jean-Pierre Jeunet handelt von der introvertierten und etwas sonderbaren Amélie Poulain und ihrem Versuch den sehr merkwürdigen Passbildersammler Nino kennenzulernen.

Warum man ihn lieben muss

Amélie ist eine unglaublich liebenswert gestaltete Figur, die ihre komplette Komplexität im Film nicht einmal annähernd entfalten kann. Außerdem steckt der Film voller schöner Details, die erst beim zehnten Mal gucken alle auffallen.

Die fabelhafte Welt der Amélie bei Amazon kaufen.

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So viele Rezepte [SaSo]

Oh ja, die Essenseite ist nun auch endlich online. Hier findet ihr die Rezepte, die auf diesem Blog bisher veröffentlicht wurden. Egal ob ihr Kuchen & Kekse backen möchtet, ein schnelles Mittagessen sucht oder einen leckeren Smoothie machen möchtet, auf dieser Übersichtsseite seit ihr richtig. Unter anderem findet ihr dort diese Rezepte:

Zitroneneistee Amerikanische Nutella Doppelkekse Toffifee in Blätterteig
Oreo Cupcakes Tomaten Mozzarella Nudeln Tripple Chocolate Cupcakes
Amerikanische Kekse, die wie bei Subway schmecken Erdbeeren mit Vanillepudding und Kuchen Himbeerbuttermilch-Skake

Natürlich erreicht ihr die Seite auch über die rosane Navigation unter dem Header.

Ich hoffe ihr habt alle die bisherigen Karnevalstage überstanden. Komisch, dass die fünfte Jahreszeit am Mittwoch schon wieder vorbei ist…