Über Chochi

Hello my name is Chochi Rain. I love music, movies, art, literature, drawing, photography, chocolate, searching for pretty clothe (H&M victim xD), red and grey things, RAIN, autumn, Alice in wonderland, Pandas, cats and Shakespeare.

The Avengers

doku155_avengers
Von: keyyu.tumblr.com

Nach großen Ankündigungen, vielen Filmplakaten und vorab rumgehype im Internet hat sich The Avengers zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres – bis jetzt – entwickelt. Ein guter Grund um diesen Film einmal näher zu beleuchten.

Unter Regie und mit dem Drehbuch von Joss Whedon (Buffy, Firefly) – Grund eins für den Film – entstand ein Action-Superheldenfilm, der einige der bekanntesten Marvelhelden zusammenbringt, um sie gemeinsam gegen den Gott Loki kämpfen zu lassen. Zu den Helden gehören Ironman – Definitiv Grund zwei den Film zu sehen- , Hulk, Thor, Captain America, Black Widow und Hawkeye. Jeder von ihnen hat Fähigkeiten, die zusammengenommen die Welt retten und Loki in die Flucht schlagen könnten. Wäre da nicht das klitzekleine Problem, dass jeder von ihnen daran gewöhnt ist alleine zu kämpfen und sie kein gehobenes Interesse daran hegen mit anderen Helden zusammenzuarbeiten. Ein Luxus, auf den sie schon bald verzichten müssen…

So, jetzt einmal weg von der ganzen Geschichte, die zwar ganz nett ist, aber doch ein bisschen 0-8-15 und nicht wirklich dazu beiträgt, dass man den Film sehen möchte. Superhelden, die die Welt retten und erkennen, dass sie zusammen stärker sind, als allein. Jaaaaa, kennt man. Warum man den Film dennoch sehen sollte? Einfach weil die Gespräche und Sprüche so unglaublich gut und witzig sind. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so viel im Kino gelacht habe. Man merkt einfach sehr, dass Whedon sein Handwerk nicht verlernt hat. Und daher meine große Empfehlung für den heutigen Tag: sucht euch ein englischsprachiges Kino in eurer Nähe und guckt euch The Avengers an.

Und wenn ihr dann mehr von ihnen sehne wollte, so könnt ihr euch über die angekündigten Fortsetzung The AVengers 2 und Ironman 3 freuen.

Nacho-Fisch mit Salsa

Yum

Heute wird ausnahmsweise einmal nach Rezept gekocht. Ansonsten probiere ich ja gerne eigene Rezepte aus, heute soll es jedoch um eine Kreation aus dem Kochbuch StudentInnen Küche von GU gehen.

doku154_nachofisch01

Fisch in Nacho-Kruste

Für eine Person braucht ihr:
- 80g Nachos
- 1 Ei
- 1 EL Milch
- etwas Salz und Pfeffer
- 3 EL Mehl
- 200g Seelachsfilet (am besten Frisch)
- etwas Öl

Die Nachos zerkrümmelt ihr und gebt sie auf einen flachen Teller. Auf einem tiefen Teller verrührt ihr das Ei mit Milch, Salz und Pfeffer. Auf einem zweiten tiefen Teller gebt ihr das Mehl.
Wascht nun den Fisch vorsichtig ab und tupft ihn trocken. Nun wendet ihr den Fisch zunächst im Mehl, dann im Ei und schließlich in den Nachokrümmeln. Achtet darauf, dass die Krümmel gut am Fisch haften. Bratet ihn nun in etwas Öl an.

doku154_nachofisch02

Salsa als Beilage

Für eine Person braucht ihr:
- 2 Tomaten
- 2 Frühlingszwiebeln
- eine kleine Limette
- 1/4 TL Zucker (braunen, wenn ihr habt)
- 2 EL Öl
- etwas Salz, Pfeffer und Chilipulver

Schneidet die Tomaten in Würfel und die Frühlingszwiebeln in Ringe. Mischt sie zusammen und gibt etwas Limettensaft hinzu (die Limette dafür einfach in der Mitte durchschneiden und zusammenpressen). Würzt nun nach Geschmack mit Zucker, Öl, Salz, Pfeffer und Chilipulver. Fertig!

Serviert nun den Fisch zusammen mit der “Salsa”. Guten Appetit!

Prinzessin Fantaghirò

doku153_fantaghiro

Vor langer, langer Zeit herrschte Krieg zwischen zwei Königreichen. Niemand wusste wie es dazu gekommen war, den der Krieg tobte schon so lange, dass keiner mehr lebte, der seinen Anfang mitbekommen hätte. Mitten in diese Zeiten wird die kleine Fantaghirò geboren, doch der Preis ist hoch. Ihr Mutter stirbt bei der Geburt und damit jede Hoffnung auf einen Thronerben, der den Krieg beenden kann.

Die Zeit vergeht und Fantaghirò wächst zu einer hübschen jungen Frau heran. Doch im Vergleich zu ihren beiden älteren Schwestern, wird sie nicht zu der Prinzessin, die sie sein sollte. Sie weigert sich Handarbeiten zu erlernen und zu schweigen, wenn Männer reden. Sie lässt sich keine Befehle von ihrem Vater erteilen und weigert sich vor allem anzuerkennen, dass sie als Frau eine niedrigere Position inne haben soll, als alle Männer um sie herum.

Und so flieht sie aus dem beschränkten Leben, welches sie im Schloss führen muss, in den Wald, wo sie auf den weißen Ritter trifft, der ihr das Kämpfen beibringt. Von hier an beginnt sie ihren eigenen Mann zu stehen und versucht Ruhm und Ehre für das Königreich zu erbringen.

Eine Aufgabe, die ihr durch den jungen Thronfolger und neuen König, des verfeindeten Königreichs, erschwert werden soll…

Diese Vorgeschichte wird in den ersten beiden Episoden von Prinzessin Fantaghirò erzählt. Einer Serie in 10 Teilen, welche von 1991-1996 in deutsch-italienischer Kooperation entstand. Basierend auf einem toskanischen Volksmärchen aus dem 9. Jahrhundert, welches später neu aufbereitet wurde.

Von hier an erzählen jeweils zwei Episoden – eine Folge geht knapp eine Stunde – eine Geschichte. Das Grundmuster besteht dabei daraus, dass eine kurze Geschichte zu einem schrecklichen Herrscher erzählt wird, welcher kurz darauf das Königreich von Fantaghirò angreift. Nun ist es an ihr ihre Familie, ihr Volk und ihren Geliebten zu retten. Immer wieder muss sie dabei in Kämpfen ihren Mut, ihr Geschick und vor allem ihre Liebe unter Beweis stellen.

In allen Episoden ist Fantaghirò einfach bezaubernd und wundervoll. Am liebsten möchte man direkt mit ihr befreundet sein, durch den Wald tollen und in Strumpfhosen irgendwelche Feinde niederstrecken. Dabei kommt immer wieder die Frage auf: Was kann ihrem Königreich den jetzt noch passieren? Und selbst wenn man es kaum glaubt, so gibt es immer wieder eine Steigerung der Gefahren und Gegner.

In den 90ern wurde die komplette Serie im deutsche Fernsehen ausgestrahlt und mehrmals wiederholt. Damals habe ich sie geliebt und mich auf jeden neuen Teil gefreut. Leider wusste ich lange Zeit nicht wie die Serie hieß und verschwommene Anhaltspunkte an eine Prinzessin, die kämpft, haben mir leider nicht wirklich bei der Suche geholfen. Bis ich schließlich in den weiten des Internets über die Fantaghirò-DVD-Box stolperte. Gefunden – gekauft – geschaut. Anfangs habe ich mich stark auf eine Enttäuschung eingestellt, denn ich konnte mich fast gar nicht mehr an die Handlung erinnern. Und wie so oft stellen sich viele Serien, die man als Kind liebte, später als wirklich schrecklich heraus.

Hier herrschte genau das Gegenteil. Die Serie ist absolut großartig! Die Figuren sind sehr liebevoll ausgearbeitet, die Schauspieler wirken unglaublich natürlich in ihren Rollen und die Kulissen sind einfach sehr süß. Alles in allem kann ich diese Serie daher nur jeden ans Herz legen, der auf Fantasy und Märchen steht. Flotte Sprüche und die wirklich herzzerreißend schöne Liebesgeschichte um Fantaghirò – nein, die Serie lässt sich nicht nur auf Liebesblödsinn beschränken – werten die Serie nur noch weiter auf.

Wer nun auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich schnell alle Folgen ansehen (die Box kostet knapp 20 Euro, ist also wirklich erschwinglich). Alle Folgen? Nein, bitte lasst Folge 9 + 10 weg!!! Die eigentliche Handlung endet in Folge acht. Was sich die Macher bei den letzten beiden Folgen gedacht haben, in der bis auf Fantaghirò eigentlich keine der Hauptpersonen mehr vorkommt. verstehe ich nicht. Zusätzlich ist das Ende von Folge 10 nach allem, was Fantaghirò in den Folgen davor durchgestanden hat, einfach nur enttäuschend!

CFF: Nosferatu

CFF

Es ist Nacht, die Dunkelheit senkt sich schwer über das Land. Eine Frau windet sich in ihrem Bett hin und her. Ein Alptraum plackt sie. Ein Alptraum, der näher ist als sie denkt…

Picture from daumenkinos.wordpress.com | I don't own this picture!

Picture from daumenkinos.wordpress.com | I don’t own this picture!

Am heutigen Classic Film Friday wird es gruselig! Mit dem Film Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens erschuf Friedrich Wilhelm Murnau 1922 einen der ersten Leinwandvampire. Weit entfernt von Knuddelvampiren wie der Twilight-Gang, jagte dieser Vampir Menschen auf der ganzen Welt Angst ein.

Geplant als Verfilmung des Weltbestsellers Dracula, plante Murnau seinen schrecklichen Vampir. Als es zu Copyrightkonflikten kam beschloss er kurzerhand die Namen und Orte umzubenennen und einige Szenen zu verändern. Mit diesem Kniff konnte er sich, ohne weitere Probleme, an die Verfilmung machen.

Erzählt wird die Geschichte des Vampirs Graf Orlok – gespielt von Max Schreck – der mit seiner Macht die junge Ellen verzaubert und sie in Alpträumen besucht. Schließlich verfällt sie ihm gänzlich.
Als ihr Verlobter erfährt, was mit ihr geschehen ist, versucht er alles um den Vampir zu besiegen und Ellen zu retten…

Trotz seiner – durch die Zeit bestimmten – Einschränkungen in den filmischen Möglichkeiten, schafft es der Film eben diese Probleme sehr gut zu umgehen. Die schwarz-weiß-Kontraste werden eindrucksvoll genutzt um Spannung aufzubauen. Licht und Schatten inszenieren die Fähigkeiten des Vampirs auf äußerst gekonnte Art und Weise und zeigen, dass zum Vampirsein mehr dazu gehört, als nur in der Sonne zu glitzern. Da es sich bei dem Film um einen Stummfilm handelt, ist er Streckenweise etwas anstrengend zu gucken. Dies wird jedoch schnell durch die wirklich spannenden Szenen mit Graf Orlok ausgeglichen.

Alles in allem zeigt der Film, dass die Kombination von Licht, Schatten und einem wirklich überzeugenden Vampirdarsteller, ausreicht um einen wirklich spannenden und gruseligen Film zu inszenieren, von dem sich viele Elemente auch in heutigen Filmen finden lassen.

Mixed Thursday: Music and Pictures

Oh ja, es gibt nun noch eine kleine Insel, auf die ihr euch flüchten könnt, um Paris zu entkommen. Okay, nicht ganz, aber zum Teil. Irgendwann reichen durchdachte Einträge einmal und daher bekommt ihr nun einen kleinen Mix aus Dingen, die mich in letzter Zeit interessiert haben.

doku152_mixed_thursday01

Fleißig gekocht: Tomaten mit Mozzarella und Heiße Wildbeeren mit Grießbrei. Yum!

doku152_mixed_thursday02

Geschenke bekommen: Lipgloss im Laden und Uniwundertüte

you know I’m trying hard to take it back
so if by the time the bar closes
and you feel like falling down
I’ll carry you home

doku152_mixed_thursday03

Ziemliche cooles Street-Art-Bild in Köln entdeckt und Dreamgirls geguckt

doku152_mixed_thursday04

Erste Bilder aus Paris!


Vor der Parisfahrt ging es erst noch in Avengers (sehr guter Film!)

doku152_mixed_thursday05

Eiffelturm und Louvre :3


Staffel drei darf nun endlich in England auf DVD erscheinen >_<

doku152_mixed_thursday07
doku152_mixed_thursday08

Sehr leckere Melone und einer der Filme, die ich in letzter Zeit wahrscheinlich am häufigsten gesehen habe!

In den nächsten Tagen bekommt ihr leider nur vorbereitete Artikel. Meine Tante S-san kommt für einige Tage zu Besuch und da ist leider dann zu wenig Zeit für das bloggen über. Vergessen tu ich euch dennoch nicht :3

Filmtourismus

Wenn ihr nach den letzten drei Blogeintragen nun richtig Lust bekommen habt einmal nach Paris zu fahren – was ich euch wirklich nur sehr ans Herz legen kann – jedoch gerade aus irgendeinem Grund nicht könnt, so müsst ihr nicht verzagen. Macht doch einfach einen touristischen Spaziergang durch Paris mit der Hilfe von ein paar Filmen.

[I don't own the following pictures!!!]

04Paris01

Ein Spaziergang durch Montmartre und hoch zur Sacré-Cœur mit der Fabelhaften Welt der Amelié

04Paris02

Zur alten Oper mit dem Phantom der Oper

Ein Tag in Versailles

Außen und Innen mit Marie Antoinette von Sofia Coppola:

04Paris03

04Paris04

04Paris05

Zurück in Paris

04Paris06

In den Louvre mit Bande à part

04Paris07

Durch den Louvre in neun Minuten Dank Bande à part

04Paris08

Notre Dame mit dem Glöckner von Disney

04Paris09

Ein Blick über Paris, mit Montmartre im Hintergrund in Moulin Rouge

04Paris10

Und in das Moulin Rouge mit Moulin Rouge

04Paris11

Auf den Eiffelturm mit Anastasia

04Paris12

Und zum Schluss zum Arc de Triumph mit der Crew von Funny Face

04Paris13

Und noch ein bisschen näher an den Triumphbogen mit Audrey und Fred in Funny Face

Und der große Vorteil von solch einer Art von Rundgang ist, dass ihr danach nicht erschöpft seit, keinen Muskelkater habt und vor allem die Stadt in vielen verschiedenen Epochen besuchen könnt.

Voyage dans le temps – Tag 3

Nach zwei Tagen Paris ging es am dritten Richtung Versailles. Natürlich habe ich eine komplett verklärte Vorstellung des Schlosses, ausgelöst durch den Film Marie Antoinette von Sofia Coppola. Ich stellte mich also ein wenig auf eine Enttäuschung an. Und siehe da, ich wurde sehr, sehr positiv überrascht. Das Schloss ist in Realität einfach so unglaublich riesig und prunkvoll. Der Schlossgarten scheint endlos zu sein. Überall glitzert Gold und lässt das Schloss wie die Sonne scheinen. Die Räume im Inneren sind unglaublich detailliert und liebevoll verziert. Jeweils ein Raum des Königs und der Königin sind in einem bestimmten Thema eingerichtet, welches sich symmetrisch im Raum des jeweils anderen spiegelt. Das Schloss, welches von 1661 an in seinen heutigen Zustand versetzt wurde, war lange Zeit Sitz der absoluten Herrscher Frankreichs.

Nachdem der Finanzminister Ludwig des XIV. sein imposantes Schloss präsentierte fühlte sich der König in seiner Ehre verletzt. Der Minister wurde kurzerhand verhaftet und schließlich hingerichtet. Kurz darauf begannen die Bauarbeiten am Schloss, welches zunächst als kleine Jagdhütte benutzt wurde. Nach und nach entstand nun das heutige Schloss, mit dem knapp 600 Hektar großen Park. Jeder König nach Ludwig XIV ließ eigene Änderungen und Bauarbeiten in Versailles durchführen.

Während der französischen Revolution wurden die Möbel des Schlosses verkauft und die Bilder in den Louvre gebracht. Ansonsten blieb des Schloss unberührt und wurde sogar als wichtiger Teil der französischen Geschichte geschützt. Die späteren Könige lebten kurzzeitig in den kleinen Schlössern im Park, wagten es jedoch nicht von dort aus zu regieren. Erst Louis-Philippe beschloss zu seiner Regierungszeit (1830-1848), dass Schloss in ein Museum umzugestalten. Der Zweck, dem es auch heute dient.

Das Schloss

03Paris01

Die Zufahrt zum Schloss

03Paris02

Ludwig XIV begrüßt die Besucher vor dem Schloss

03Paris03

Außenbereich des Schlosses

03Paris04

Das goldene Tor

03Paris05

Ein Gang durch Versailles

03Paris06

Die Halle der Ahnen

03Paris07

03Paris08

Mein freundlicher Audio Guide

03Paris09

Blick auf den Park

03Paris10

03Paris11

Der Spiegelsaal mit seinen unendlichen 73m Länge

03Paris12

03Paris13

Das Schlafgemach des Königs

03Paris14

Das Schlafgemach der Königin aka Marie Antoinette

03Paris15

Büste der Marie Antoinette

03Paris16

Krönung von Joséphine de Beauharnais, Frau von Napoleon Bonaparte

03Paris17

Geschichte der französischen Kriege in Bildern. Erinnert stark an den Louvre

Letzte Eindrücke

03Paris18

Abgrehtes DS-Spiel im “Gift shop”

03Paris19

Sehr überteuerter Makronen-Laden im Schloss

03Paris20

Die Kapelle des Schlosses

Post-Paris

Leider hatten wir nur knapp drei Stunden Zeit für die Besichtigung, da wir dann wieder zurück zum Bus und damit zurück nach Deutschland mussten. Die Zeit reichte damit nur für das Schloss, obwohl ich sehr, sehr gerne auch den Park besichtigt hätte. Das muss dann beim nächsten Mal nachgeholt werden xD

03Paris21

zu Hause gab es erst einmal einen Burger xDD

03Paris22

Einkäufchen: Versailles Buch, französische Marie Claire, Eintritttickets, Metrotickets, Eiffelturmschlüsselanhänger, Lesezeichen, Lineal

03Paris23

Lineal mit Marie Antoinette Zeichnungen; Lesezeichen mit MA-Schuh-Zeichnungen

Promenade à travers Paris – Tag 2

02Paris00

Am zweiten Tag der Fahrt ging es zu Fuß durch den östlichen Teil von Paris. Mit der Metro fuhren wir zunächst nach Montmartre, daher waren nur noch Füße zur Fortbewegung erlaubt.

Montmartre

02Paris01

Sacré-Cœur

02Paris02

Paris vom Hügel der Sacré-Cœur aus

02Paris03

Noch immer auf dem Hügel von Montmartre

02Paris04

Schokolade zum zerschlagen o_O

02Paris05

Montmartre-Friedhof: Eine Stadt der Toten mitten in der der Lebenden

02Paris06

Grab von François Truffaut

02Paris07

Moulin Rouge

Montmartre zeigt am besten dieses abgedrehte Bild von Paris, der Stadt der Künstler. Kleien Galerien, urige Cafés und Ähnliches reihen sich hier aneinander.

Auf den Spuren der Geschichte

Nach dem bereits anstrengenden – da hügeligen – Gang durch Montmartre, beschlossen Katerboy und ich, dass es zur Oper und von dort bis Notre Dame gar nicht soweit sein könnte. Wie sehr wir uns geirrt haben…

02Paris08

Space Invader gibt es auch in Paris

Irgendwie wurden ich nach der Straße von der “normalen” Einkaufsstraße abgelenkt, welche elegant in Geschäfte von Chanel und Co. überging. Nach recht unerfolgreichem Stöbern in einigen der Läden (warum gibt es Etam nicht in Deutschland?), gingen wir wirklich weiter zur Oper. Unserem ersten Ziel.

02Paris09

Oper ö_ö

02Paris10

02Paris11

Academie nationale de musique

02Paris12

Park hinter dem Louvre

02Paris13

Louvre von hinten

Nach einer Rast im Louvrepark, der mir ein bisschen zu eckig und ordentlich war, machten wir uns an der Seine entlang auf den Weg.

02Paris15

Blick über die Seine

02Paris14

Der Eingang von la Conciergerie, dem Gefängnis der Revolution, in welchem unter anderem Marie Antoinette einsaß und welches früher ein königlicher Palast war.

02Paris16

Die angrenzende Sainte-Chapelle, die Kapelle des Königs, in welcher die Dornenkrone aufbewahrt wurde

02Paris17

02Paris18

Notre Dame

Komisch, dass es an der Kirche beinahe keine Tauben gab, dafür jedoch hunderte Spatzen.

02Paris19

Statur der Jeanne d’Arc in Notre Dame

02Paris20

Dîner im Le Chalet Saint-Michel

Am zweiten Tag hatten wir mehr Glück mit dem Essen. Das Le Chalet Saint-Michel hatte seinen eigenen Charme und vor allem gute Speisen zu wirklich angemessenen Preisen (für das komplette Essen haben wir 9 Euro bezahlt).

02Paris25

02Paris21

02Paris22

Vorspeise: Tomaten + Mozzarella mit gemischtem Salat

02Paris23

Hauptgang: Gebratenes Hähnchen (lecker *-*)

02Paris24

Nachspeise: Mousse au Chocolat

Bevor es ins Bettchen ging – nach neun Stunden Fußweg durch Paris -, wurden erst noch Vorräte für die Fahrt besorgt:

02Paris26

Lecker :3

Bonjour Paris! – Tag 1

Hallo meine Lieben. Die drei Tage Paris sind wahnsinnig schnell umgegangen. Im Endeffekt habe ich das Gefühl super viel und gleichzeitig gar nichts gesehen zu haben. Wie versprochen werde ich die Eindrücke und Fotos mit euch teilen, so dass ihr euch auf eine sehr französische Woche freuen dürft.

Teil eins der Reise: Von Köln nach Paris

Von Köln aus ging es mit Katerboy zusammen im Reisebus von Mango Tours auf nach Belgien und von dort nach Paris. Um 1 waren wir im Bus, um 7 an einer Raststätte (Frühstück!), um 8 im Pariser Stau und um 9 dann wirklich in der Innenstadt.

01Paris01

Weiter zu Fuß

01Paris00

Von hier an hatten wir nun knapp vier Stunden Zeit um Paris zu erforschen. Danach sollte es mit dem Reisebus (endlich) zum Hotel gehen. Da wir in der Nähe des Kongresszenters herausgelassen wurden bot sich der Weg zum Triumphbogen und Eiffelturm an.

01Paris02

Arc de triumph aus der Ferne

01Paris03

Die berühmten Makronen in einer der vielen Pâtisserien.

01Paris04

Dank der wunderbaren Regelung, dass EU-Bürger zwischen 18 und 26 in fast alle Sehenswürdigkeiten umsonst hereinkommen, konnte der Arc de triumph kostenlos bestiegen werden. An vielen anderen Orten konnte man Dank dieser Regel lästige Ticketschlangen einfach übergehen, da man meistens nur den Ausweis als Ticket brauchte.

01Paris05

Paris von Arc de triumph aus

Nach dem Arc de triumph ging es schleunigst weiter zum Eiffelturm. Leider fing es bereits auf dem Triumphbogen an zu regnen und hörte den Rest des Tages nur selten auf. Dummer Weiser hatte ich da noch meine Ballerinas an, welche nach circa einer Stunde vollkommen durchweicht waren.

01Paris06

Metrohaltestellen sehen schon wesentlich schöner aus als die langweiligen U-Bahnhaltestellen hier….

01Paris07

01Paris08

Palais de chaillot

Zum Hotel und zurück

Nach dieser ersten Erkundungstour wurden wir wieder vom Reisebus eingesammelt und in das knapp außerhalb der Peripherique gelegene Hotel Campanile Pantin gebracht, welches sehr sauber und ordentlich war. Von dort kann man in circa 20 Minuten Notre Dame und Ähnliches erreichen. Das Buffet mit Croissants, Baguette und verschiedenem Aufschnitt war auch nicht zu verachten.

01Paris09

Einziger Schwachpunkt waren die beiden einzelnen Betten.

Louvre

Das Bettenproblem war nun jedoch nebensächlich. Es ging wieder raus. Mit der Metro fuhren wir zum Louvre, indem Katerboy und ich dann auch den Rest des Tages (circa fünf Stunden o_O) verbrachten.

01Paris10

Louvre von Außen

01Paris12

01Paris11

Mein Lieblingsraum: sieht aus wie ein Park, ist jedoch mitten im Museum.

01Paris18

01Paris13

Affen im ägyptischen Teil

01Paris14

Die Halle der Künstler, die den Louvre mitgestaltet haben

01Paris15

Wer findet die Monna Lisa?

01Paris16

Gang mit den italienischen Großmeistern

01Paris17

Blick vom Louvre, auf den Louvre

Man könnte wahrscheinlich Wochen damit zubringen sich jedes Bild im Louvre anzugucken. Das Museum ist nicht um sonst das größte der Welt. Es ist vollkommen großartig. Allein die Architektur und Dekoration des Gebäudes reichen aus, um es zu einem der schönsten Orte Paris zu machen.

Essen in Montmartre

Nach dem stundenlangen herumgelaufen waren Katerboy und ich vor allem eins: hungrig. Zum Essen ging es daher mit der Metro nach Montmartre.

01Paris22

La Villa de Poulbot in Montmartre

01Paris19

Vorspeise: gemischter Salat für mich; Zwiebelsuppe für Katerboy

01Paris20

Hauptgang: Champignons-Omlett für mich; Steak für Katerboy

01Paris21

Creme caramel als Nachtisch

Die Atmosphäre waren mit dem sich mit seinem Sohn streitenden Besitzer, den Stoff überzogenen Wänden und den zusammengewürfelten Möbeln schon sehr cool. Leider war das Essen eben dies auch: kühl. Lecker war dann noch einmal etwas anderes.

So ging dann Tag eins zu Ende…

Auf geht’s!

Picture from sprach-reisen.blogspot.com / I don’t own this picture!

Bonjour, mon ami! Gleich geht es für mich ins Reich der Liebe, Mode und Geschichte! Es geht auf nach Paris. Sonntag komme ich mit einem Koffer voller Fotos wieder, die ich eifrig mit euch teilen werde.