Oumi: Panda, Panda, Panda

Und wieder einmal habe ich mir ein neues Pandaoberteil besorgt. Vom Stil her erinnert es an das Panda-Top von Prettysucks, welches mir immer zu teuer war. Und jetzt, wo ich mir ein anderes gekauft habe, wurde es natürlich runtergesetzt. Danke!

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Was ich trage? Das Panda-Top ist von New Yorker – ja, ich war in einem Kindergeschäft einkaufen… –, die Strickjacke ist von Pimkie, Kleid H&M und die Strumpfhose ist von C&A. Ach, wie ich diese Ringel liebe.

In letzter Zeit habe ich übrigens einige Fotoinspirationen bei Pinterest gesammelt. Schaut doch mal vorbei :D

Oumi: Lemonsmile

Erstaunlich wie man immer wieder, ohne es zu bemerken, Ideen im Internet plagiiert, weil jede Idee schon von jemandem anderen gedacht und umgesetzt wurde. Zumindest habe ich in letzter Zeit immer wieder dieses Gefühl. Es fängt bei Kleinigkeiten wie Hashtags (#_#) an und endet bei Illustrationen und Texten. Und gerade weil das Internet alle Menschen verbindet, zeigt es uns nur noch schneller, wie ideenlos wir eigentlich sind.

Oder um es umgekehrt auszudrücken: Das Internet ist ein toller Ort um immer wieder neue Ideen und Inspirationen zu sammeln. Leider können wir dadurch nur nicht mehr erwarten, dass eine unserer Gedanken neu oder gar einzigartig ist. Puh, dieser Outfitmittwoch-Eintrag sollte gar nicht so eine Wendung nehmen. Im Grunde hatte ich nur eine süße Idee, während ich das Foto für heute erstellt habe, und wollte das Bild vollkommen ironisch mit dem Hashtag #lemonsmile versehen. Eine neue Idee? Anscheinend nicht. Statigr.am zeigt schön, was andere Menschen unter diesem Hashtag verstehen. Dies ist meine Interpretation:

Outfit Lemonsmile

Die Zitrone ist in diesem Fall eine Handtasche von Accessorize. Die ist sooooooo wundervoll. Als hätten die lieben Menschen von Accessorize nur an mich gedacht, als sie sie auf den Markt gebracht haben. Falls ihr es noch nicht mitbekommen habt: Die Zitrone ist mein absolutes Lieblingsobst. Punkt.

Das sehr süße Sommerkleid von American Apparel kann ich leider momentan nur über Tops oder T-Shirts tragen, da es komplett rückenfrei ist. Den Schnitt finde ich sehr schön und das Material ist toll. Der Rest (Strickjacke, Top, Strumpfhose) stammen von H&M und sind eine Art Standartausrüstung von mir.

SaSo: Let’s play!

Irgendwie schreibe ich so oft darüber, dass ich Videospiele spiele, gehe dann aber nie detaillierter darauf ein. Was ist da eigentlich los? Das soll sich in nächster Zeit hoffentlich etwas ändern. Vor allem fällt mir wieder einmal auf, wie wenige Reviews ich in letzter Zeit verfasst habe. Ihr armen Leserlein mit was für einer Bloggerin habt ihr euch da bloß eingelassen…

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In den letzten Monaten habe ich fast nur Nintendo-Spiele auf der Wii u oder dem 3DS gezockt. Sowohl mein PC, als auch die PS3 fühlen sich in dieser Hinsicht etwas vernachlässigt. Mein Mitleid verfliegt jedoch immer recht schnell, wenn mir ein PC- oder Playstation-Spieler sehr viel Mitleid entgegenbringt, weil ich ja keinesfalls Spaß mit der Wii u haben kann. Was bitte? Man kann mit der Wii U und anderen Nintendo-Geräten gerade sehr viel Spaß haben. Außer man wartet nur auf das neue Zelda oder Smash Brothers

Im Folgenden stammen alle Bilder von nintendo.de

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Assassin’s Creed IV Black Flag erwartet man nicht unbedingt auf der Wii u, kann jedoch vollkommen mit anderen Versionen mithalten. Leider habe ich erst 10% oder so geschafft und dafür mehrere tage meines Lebens geopfert. Einen kompletten Bericht zum Spiel gibt es auf IKYG.

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Auch das neuste Lego-Spiel – Lego Marvel SUper Heroes – ist auf vielen Plattformen zu finden. Auf der Wii u hat es echt Spaß gemacht mit den Marvelhelden New York und die ganze Welt zu retten! Bei dem Spiel wurde mir wieder bewusst, was für großartige Filme man machen könnte, wenn die Marvel-Filmrechnete nicht auf so viele Studios aufgeteilt wären. Für dieses Spiel gibt es auch einen IKYG-Artikel von mir.

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Wii Fit U ist weniger ein Spiel im klassischen Sinne, sondern eine Art digitaler Personal Trainer. Seit ich angefangen habe ins Fitnesstudio zu gehen, vernachlässige ich es jedoch etwas. Nur der Schrittzähler ist immer mit mir unterwegs.

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Wii Party U habe ich vor allem gekauft, weil ein Remote Plus Controller in der Packung enthalten war. Bis es endlich ein Mario Party auf der Wii u gibt, werde ich es weiter mit Freunden spielen, ein sinnvoller Ersatz ist das Spiel jedoch nicht.

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Ja, ja, ich habe eine Toki Tori-Phase. Und da um Weihnachten herum – oh ja, so lange habe ich hier schon nicht mehr über Videospiele geschrieben – sowohl Teil eins als auch Teil zwei im eShop reduziert waren, habe ich mir gleich beide Teile auf einmal gekauft.

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Aktuell spiele ich vor allem Super Mario 3D World, welches ich fast durch habe. Mit Abstand ist es eines der Spiele, die ich in letzter zeit am Liebsten gespielt habe. Auch wenn die Level zwischen ultimativ einfach und höllenschwer schwanken.

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Der NES Remix hat es auch in meinen digitalen Einkaufswagen geschafft. Die Minispielsammlung basiert auf alten NES-Klassikern und stellt pro Level diverse Herausforderungen an den Spieler. Zum Beispiel müssen in klassischen Super Mario-Leveln bestimmte Anzahlen von Gegnern getötet werden.

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Auf dem 3DS habe ich gerade Mario Party: Island Tour durch. Leider da schlechteste Mario Party aller Zeiten. Mehr dazu in meinem IKYG-Artikel

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Außerdem habe ich mit Yoshi’s New Island angefangen. Das Jump’n’Run ist sehr süß und wirklich lustig, aber auch nicht unbedingt das beste Nintendo-Spiel der letzten Jahre. Auch hierzu gibt es einen ARtikel von mir auf IKYG.

Auf meiner “To-Play”-Liste steht als nächstes übrigens Professor Layton vs. Phoenix Wright. Dafür muss ich aber erst einmal den Kampf gegen Bowser in Super Mario 3D World schaffen.

Oumi: Das Ding mit dem Sport

Oumi Sport

Jaja, ich hab in letzter Zeit häufiger mal über Sport geschrieben und da ist es ja nur logisch an einem Outfitmittwoch mich einmal in Sportkleidung zu präsentieren. Vor der wunderbaren lagunenfarbenen Küchenwand, die ich nach Jahren endlich neu gestrichen habe.

Wie so oft bei meinem Outfits stammt auch hier die Hauptbekleidung (Hose, Top, Sport-BH) und die Trinkflasch von H&M und wird durch einzelne Teile von anderen Marken ergänzt. Die Schuhe sind Nike Free Run 5.0 und die Tasche ist von Bershka.

Eigentlich nehme ich ins Fitnesstudio immer die gleichen Dinge mit: natürlich die Sportkleidung und -Schuhe, eine Trinkflasche voll Wasser, die Fitnesskarte (sonst kommt man nicht rein), ein großes Handtuch, mein Handy in seiner Funktion als Musikwiedergabegerät, Deo und ein Vorhängeschloss für die Spinde.

Gibt es etwas, dass in eurer Sporttasche nicht fehlen darf oder Sportkleidung die ihr empfehlen könnt?

SaSo: Insta-Chaos

Puh, den letztenInstagrampost habe ich im Dezember geschrieben. Also bekommt ihr heute eine Kurzfassung, die nicht alle Bilder beinhalten, die seit dem entstanden sind. Die könnt ihr euch ohnehin ganz toll über meinen Instagram-Feed direkt ansehen.

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Wie schon erzählt ist Anfang Januar ein Tiger in unsere WG eingezogen. Sein Hobby ist definitiv Schlafen! Außerdem habe ich das App-Spiel “Dumb Ways” gesüchtet und noch einmal begonnen sinnvoll HTML5 zu lernen. Ab und zu macht es sehr viel Sinn noch einmal in ein Anfängerbuch zu gucken.

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Mit einer Freundin in Hamburg Kaffee getrunken, in Köln den Geburtstag einer Freundin reingefeiert, Sport getrieben (ja, die Anzeige zeigt Minuten an) und schöne Wasserfotos in Hamburg gesammelt. Ich sollte Hamburg definitiv noch einmal sinnvoll bereisen…

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Mich auf Karneval vorbereitet (sprich: ein weißes Oberteil bemalt und eine Perücke gekauft), zu oft davon geweckt worden, dass der Tiger auf mir rumlag, im Disney-Prinzessinnen-Kostüm mit Lekari rumgelaufen und grünen Eistee beim Lernen getrunken.

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Den Blogheader auf Instagram geteilt, das Max Herre MTV-Unplugged-Album gesüchtet, einen Trainingsplan für Bauchübungen aufgestellt (ja, ich bin dem Wahnsinn verfallen) und mir eine Diana Mini-Kamera gekauft.

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Nachdem ich Saving Mr. Banks geguckt habe, habe ich mir erst mal die ersten drei Mary Poppins Bücher und eine P.L. Travis Biografie gekauft. Außerdem habe ich einen Teil meiner Winterplaylist geteilt, Outfitfotos mit dem Tiger gemacht und die ersten Frühlingsblumen gekauft.

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Uuuuuund tada meine Haare sind wieder hell. Der Tiger hat mir beim Frühstücken Gesellschaft geleistet, ich habe neuen weißen Toner geholt um meine Haare schön hell zu halten und noch einmal der schlafende Tiger.

OuMi: The one with the cat

Okay, hier kommt noch ein Outfitfoto mit roten Haaren. Meine Friseurin war leider letzte Woche krank und somit gab es am Wochenende ein Katzenshooting mit ausgewaschener Farbe.

Outfit mit Katze

Wie man sieht war Tiger sogar einen Moment still und ruhig, auch wenn er ein bisschen komisch guckt. Ich hab mal versucht ein bisschen legere Businesskleidung zu tragen. Die komplette Kleidung stammt von H&M. Besonders der längere, dünne Blazzer gefällt mir sehr (erinnert mich stark an die langen Strickjacken, die ich sonst trage). Dazu trage ich übrigens ein pinkes Star Wars T-Shirt, welches man nicht sonderlich gut erkennen kann.

Übrigens habe ich viel zu viele Anläufe gebraucht um überhaupt auch nur ein gutes Foto hin zu bekommen. Die meisten Fotos sahen in etwa so aus:

Hinter den Kulissen

“Was machst du eigentlich beruflich?”

…, ist vermutlich eine der Fragen, die ich am häufigsten gestellt bekomme. Nach meinem Medienwissenschafts- und Medieninformatikstudium habe ich angefangen als Produktmanagerin für eine Website zu arbeiten. Hab ich euch schon verloren? Jaja, das ist so ein “irgendwas mit Medien”-Beruf, der wie für mich gemacht ist.

Im Grunde sehen meine Aufgaben so aus:

  1. Chef: “Ich hab eine Idee für ein Tool für unsere Website, überleg’ dir mal was dazu.”
  2. Ich beginn mit der Recherche und gucke ob es schon so etwas Ähnliches gibt oder ob dies etwas neues ist. Überlege mir wie man das Tool umsetzen könnte und fertige erste (sehr grobe) Layoutskizzen an.
  3. Meine ersten Entwürfe werden meinem Chef vorgelegt.
  4. Entweder wird das Produkt nun verworfen oder dem restlichen Team vorgestellt.
  5. Nun darf ich mit anderen Teammitgliedern genaue Funktionen und Zielgruppen festlegen.
  6. Nach und nach entsteht so eine Datenbank, eine besondere Suchfunktion, eine Karte mit besonderen Merkmalen…
  7. Nun beginne ich das Layout zu planen und die besprochenen Funktionen möglichst sinnvoll einzubauen.
  8. Nach mehreren Abstimmungsrunden im Team geht eine Funktionsbeschreibung und eine gephotoshopte Version des Layouts an unsere Programmierer.
  9. Nach der Umsetzung durch die Programmierer, werden die Funktionen getestet und angepasst. Danach geht das neue “Produkt” online.

Dazu erstelle ich Infografiken, plane Inhalte für einen monothematischen Newsletter, helfe mit unsere Social Media-Kanäle zu betreuen, erstelle Präsentationen helfe bei “technischen Problemen” (von “mein Drucker funktioniert nicht”, bis hin zu “wie kann ich in dieser Liste bestimmte Werte anzeigen lassen”).

Es ist einfach großartig immer wieder zu sehen, wie neue Projekte entstehen, ablaufen und in die Welt getragen werden.